Einsprachen

Einsprachen gegen das Qualifikationsverfahren oder die Notengebung sind schriftlich mit Begründung innerhalb von 20 Tagen nach Mitteilung des Ergebnisses an die Kantonale Kommission Qualifikationsverfahren zu richten. Zur Einsprache ist nur die Kandidatin / der Kandidat berechtigt. Ein Merkblatt zum Einspracheverfahren kann beim Kompetenzzentrum Qualifikationsverfahren bezogen werden.

Wir empfehlen den Kandidatinnen und Kandidaten, vor dem Einreichen einer Einsprache die Positionsnoten einzusehen. Die schulischen Noten können an der besuchten Berufsfachschule und die betrieblichen Noten beim jeweiligen Chefexperten eingesehen werden. Die Kontaktadressen des zuständigen Chefexperten wird Ihnen durch das Kompetenzzentrum Qualifikationsverfahren vermittelt.

Die Notengebung wird auf Einsprache hin nur hinsichtlich Verfahrensfehler, Willkür und Ermessensmissbrauch geprüft. Den Experten wird bei der Bewertung der Arbeiten gemäss herrschender Rechtspraxis der nötige Ermessensspielraum zugebilligt.

Bei Ablehnung der Einsprache trägt die Einsprachepartei die amtlichen Kosten, wenn sie mutwillig eine unzulässige oder offensichtlich unbegründete Einsprache erhoben hat.